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Dorfladen Langfurth in neuen Raeumen
Der Dorfladen in Langfurth hat sich in den bisherigen sechs Jahren seines Bestehens so gut entwickelt, dass seine Räumlichkeiten zu klein wurden. Die Langfurther Bürger-Genossenschaft, welche den Dorfladen betreibt, hatte daher 2012 beschlossen, in die Räume der ehemaligen Schlecker-Filiale umzuziehen.
Am 29. April war es soweit, die neuen Räumlichkeiten wurden feierlich eröffnet. Bürgermeister Klaus Miosga (am Mikrofon) wünschte dem Dorfladen eine weiterhin positive Entwicklung und appellierte an die Langfurtherinnen und Langfurther, dort rege einzukaufen. Den gleichen Wunsch hatte der ebenfalls anwesende Landrat Dr. Jürgen Ludwig. Der Genossenschafts-Vorsitzende Paul Bornowski (rechts neben Bürgermeister Miosga) bedankte sich bei allen Genossenschaftsmitgliedern und freiwilligen Helfern für ihren Einsatz, der den erfolgreichen Umzug überhaupt erst möglich gemacht hatte.
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Schulung "Moderation von Oeffentlichen Veranstaltungen"
Eine Fortbildung "Moderation von großen öffentlichen Veranstaltungen und vor großem Plenum - Kommunikation eine Form geben zum guten Gelingen" findet am 13. und 14. Mai 2013 im Evangelischen Bildungszentrum Hesselberg, Hesselbergstraße 26, Gerolfingen statt. Veranstalter ist die Entwicklungsgesellschaft Region Hesselbeerg mbH.
Ziel ist es, die Teilnehmer (Regionalmanager/innen, LAG-Manager/innen, Verwaltungsmitarbeiter/innen) in die Lage zu versetzen, Bürgerbeteiligungs-Veranstaltungen bei öffentlichen Groß-Vorhaben zu moderieren.
Die Veranstaltung dauert am 13. Mai von 9:30 - 18 Uhr, am 14. Mai von 9 - 17 Uhr
Die Teilnahmegebühr beträgt 475 Euro pro Person (inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung, zzgl. Übernachtung). Dozent ist Michael Blumenstein von der Blumenstein Organisationsberatung in Graz.
Anmeldungen bis zum 06.05.13 an Irina Karle in der Geschäftsstelle der Entwicklungsgesellschaft Region Hesselberg, Hauptstr. 11, 91743 Unterschwaningen, Tel. 09836/970772, irina.karle@region-hesselberg.de
Die Anmeldeunterlagen können HIER heruntergeladen werden. |
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Studientag "regionale Produkte" im EBZ
 | | Reges Interesse für regionale Produkte im EBZ |
Am 23. Februar fand im Evangelischen Bildungszentrum Hesselberg der „Mehr Lebensmittel aus der Region – gut für Genuss und Gesundheit“ statt. Etwa 70 Besucher wollten dabei Kriterien zur Identifizierung von „echten“ regionalen Produkten kennen lernen.
Nach zwei Grundsatzreferaten erfuhren sie anhand der Nahrungsmittel Brot, Wurst, Milch und Fruchtsaft, worauf sie beim eigenen Einkauf achten sollten. Es wurde deutlich: Um die Regionalität eines Lebensmittels zu beurteilen, müssen die Verbraucher zwischen der regionalen Herkunft der Grundprodukte und der Herstellung des Verkaufsprodukts unterscheiden.Durch intensives Nachfragen könne man die scheinbar schwer erkennbaren Produktunterschiede schneller bemerken und sich so auch bewusster für den Kauf eines Produktes entscheiden, so das Fazit des Studientags. Dann wäre es möglich, durch den eigenen Einkauf zu einer artgerechten Tierhaltung, zu einem Schutz der heimischen Kulturlandschaft, ja sogar zu einem Schutz des Klimas durch kurze Wege vom Produzenten des Rohstoffes bis hin zum Endverbraucher und zu einer Stärkung regionaler Wertschöpfung beizutragen.
„Regionalität braucht Charakter“, fasste die theologische Studienleiterin des Evang. Bildungszentrums Hesselberg, Pfarrerin Beatrix Kempe, die Erkenntnisse des Tages zusammen. |
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Region Hesselberg bei Zukunftsforum in Berlin
Am 23. Januar 2013 fand im Rahmen der "Grünen Woche" in Berlin ein "Zukunftsforum" statt, das von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung organisiert wurde. Hauptthema dieses Forums war die Beteiligung von Jugend und Unternehmen an der Regionalentwicklung sowie der interkommunalen Kooperation.
Von seiten der Region Hesselberg waren der Vorsitzende der Hesselberg AG Frank Kommel und die Regionalmanagerin Ute Vieting bei dieser Veranstaltung vertreten. Ute Vieting erklärte in einem Vortrag und im Gespräch mit den anderen Gästen, wie die Wirtschaft, neben der durch den Leader-Prozess initiierten Lokalen Aktionsgruppe aus Bürgerinnen und Bürgern und der Regionalverwaltung, zu einem wichtigen Impulsgeber für Gesamtkonzeption und Projekte in der Region Hesselberg wurde. Sie erläuterte in diesem Zusammenhang die "Umwegerentabilität", die sich aus der gemeinsamen Steigerung der Lebensqualität in der Region ergibt, und beschrieb, wie Unternehmen dafür gewonnen werden können, sich in regionale Entwicklungsprozesse einzubringen und welchen Anstoß hier das Regionalmanagement geben kann, mitzumachen und dabei zu bleiben.
Frank Dommel berichtete den Forums-Teilnehmern über Motive und Resultate seines Engagements und der anderen Unternehmerinnen und Unternehmer im Verein. Durch die Mitgliedschaft seien die Unternehmen untereinander, aber auch in der Öffentlichkeit, bekannter geworden. Sein Unternehmen habe mehr Initiativbewerbungen und auch zusätzliche Kunden und Lieferanten gewonnen. Durch seine Tätigkeit im Vorstand habe er mittlerweile Zugang zu Themen gefunden, die bei ihm vorher nicht zur Diskussion standen. Er nannte als Beispiel die Fortschreibung des Regionalen Entwicklungskonzepts, in das der Unternehmerverein etwa das Thema Fachkräftemangel eingebracht hat. In Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement würden Daten erhoben, die das Lebens- und Liebenswerte der Region hervorheben. Er stellte auch konkrete Projekte vor, die durch den Verein unterstützt bzw. initiiert wurden: zum Beispiel das Klassenzimmer im Grünen, die alternative Schulwoche und die "Hesselbergmodels", die von Unternehmen für Fotoshootings gebucht werden können.
HIER geht es zur Tagungsdokumentation. |
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Logo für HesselBergWerk gekürt
 | | v.l.n.r.: Julia Blech, Vorsitzende Silke Schön, Yvonne Heumann, Lisa Frank |
Der Jugendverein „HesselBergWerk – Wir fördern junge Ideen e.V.“ war auf der Suche nach einem aussagekräftigen, kreativen und individuellen Logo. Tolle Ideen und Vorschläge wurden eingesendet. Gewonnen hat Frau Yvonne Heumann (26 Jahre, auf dem Bild 2.v.r.) aus der Region Hesselberg. Am 26.Januar nahm die strahlende Gewinnerin im Gasthaus zum Lamm in Lentersheim einen Blumenstrauß und die Siegesprämie von 150,-€ in Empfang.
Das HesselBergWerk ist ein noch junger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge und kreative Jugendprojekte der Region Hesselberg zu fördern. So ist das von den HesselBergWerklern geschaffene Budget angedacht, speziell jungen Hesselberger/innen bei jugendgerechten, regionalen Projekten finanziell unter die Arme zu greifen. Junge Interessenten mit kulturellen, sozialen oder unternehmerischen Ideen können sich ganz einfach per E-Mail (HesselBergWerk@gmx.net) bewerben.
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Office 2010 – Qualifizierungsangebot
Einführung für kommunale Verwaltungsangestellte und Mitarbeiter von Office 2010
Die RegioKomm bietet vom 18.-20.2.2013 Schulungen für das Personal in den kommunalen Verwaltungen zum Thema Office 2010 an. Die Schulungen finden ortsnah in Weidenbach statt.
Die Schulungen gliedern sich in 3 Module (Modul 1: Office 2010 und Word, Modul 2: Excel 2010, Modul 3: Outlook 2010). Diese können einzeln gebucht werden. Selbstverständlich können Sie mehrere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen anmelden.
Inhaltlich orientieren sich die Module an den/die mittlere/n bis fortgeschrittene/n Benutzer/in aus der Verwaltung.
Näheres zur Schulung und zur Anmeldung finden Sie HIER |
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Wirtschaft im Dialog: Betriebliches Wachstum
Antworten auf wichtige Fragen zum Thema „Betriebliches Wachstum“ erhielten Betriebsleiter/innen von kleinen und mittleren Unternehmen im Evangelischen Bildungszentrum Hesselberg am 10. November. Zu dieser Veranstaltung eingeladen hatten gemeinsam mit dem Bildungszentrum (vertreten durch Pfarrerin Kempe, im Bild 2.v.r.) die Wirtschaftsförderung des Landkreises Ansbach (vertreten durch Ekkehard Schwarz, im Bild 2.v.l.) und die Entwicklungsgesellschaft Region Hesselberg (vertreten durch Ute Vieting, im Bild 5.v.l.).
Der Geschäftsführer Wolfgang Geiser (im Bild 1.v.r.) stellte die Jeremias GmbH, einen europaweit führenden Hersteller von Abgassystemen mit derzeit ca. 800 Mitarbeitern aus Wassertrüdingen vor. Eine vorausschauende Finanzplanung sei wichtig sowie die Kontrolle der Investitionen und der Entwicklung des Umlaufvermögens, betonte der Betriebswirt. Wenn man international tätig ist, muss man Mentalität, Sprache und Ausbildung der Mitarbeitenden berücksichtigen – aber auch für einen einheitlichen Qualitätsstandard der Produkte und ein gemeinsames Datensystem (wie etwa gleiche Artikelnummern) sorgen sowie auf die Schnittstellen zwischen technischen und kaufmännischen Systemen achten.
Wie sich ein mittelständisches Unternehmen entwickeln könne, erläuterte Frank Dommel (im Bild 6.v.l.) anhand seines Betriebes, der Dommel GmbH aus Wassertrüdingen. Sie besteht seit 40 Jahren und hat derzeit 85 Mitarbeiter. Als Unternehmer muss man sich daran gewöhnen, Entscheidungen zu delegieren, erzählte Frank Dommel offen. Wichtig sei es dabei, Verantwortungsbereiche der Mitarbeiter genau zu definieren oder Stellenbeschreibungen einzuführen. Unerlässlich sei ein „sauberes Controlling“, das einen schnellen Überblick über alle wichtigen Kennzahlen ermögliche. Für Bankgespräche sei es sinnvoll, eine regionale Unternehmensberatung zur Vorbereitung einzubeziehen. Bei der Wahl der Geldinstitute ist es gut, wenn mindestens eine regionale Bank dabei ist, ist Frank Dommel überzeugt. Denn dort hat man auch Interesse daran, Arbeitsplätze in der Region zu halten.
Magnus Planner (im Bild 1.v.l.) von der Steuerkanzlei Hierhammer & Partner aus Leutershausen betonte, dass das interne Steuerungssystem eines Unternehmens genauso wichtig sei wie das - auch für das Finanzamt - zu erstellende Controlling. Es sei aber entscheidend, ob mehr Umsatz auch tatsächlich mehr Gewinn bedeute, so Magnus Planner. Man müsse v.a. Kostentreiber identifizieren und Preisuntergrenzen berechnen. Anhand von Musteraufstellungen gab der Steuerfachmann praktische Tipps, wie wichtige Kunden identifiziert oder frühzeitig mögliche Probleme eines Unternehmens bemerkt werden könnten.
Dieter Preiß (im Bild 3.v.l.) und Frank Weihermann (im Bild 4.v.l.) von den Vereinigten Sparkassen Stadt und Landkreis Ansbach stellten unterschiedliche Finanzierungsformen für Unternehmen vor.
Vorträge zum Herunterladen: Vortrag Vereinigte Sparkassen Ansbach
Vortrag Steuerkanzlei Hierhammer
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Apfelkönigin Carolin I. gekrönt
 | | v.l.n.r.: Apfelkönigin Carolin I., Landrat Dr. Ludwig, Apfelkönigin Anna I., Alfons Brandl |
Im Rahmen des "Tags der Regionen" am 7. Oktober in Leutershausen wurde Carolin Güntner zur Apfelkönigin der Fränkischen Moststraße 2012-2014 Carolin I. gekrönt.
Bürgermeister Siegfried Heß und Landrat Dr. Jürgen Ludwig nahmen in Gegenwart der bisherigen Apfelköniginnen Anna I. und Kerstin I. die Krönung vor und wünschten ihr für ihre repräsentative Tätigkeit alles Gute. Der Krönung wohnten u.a. der Vorsitzende der IG Fränkische Moststraße Alfons Brandl, der Vorsitzende des Vereins Fränkische Moststraße Moststraße e.V. Robert Fischer sowie mehre Produktköniginnen aus anderen Regionen bei.  |
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Moststraße auf der Consumenta 27.10.-04.11.2012
Die Fränkische Moststraße präsentierte sich auch in 2012 täglich mit einem Stand auf der größten Verbrauchermesse Süddeutschlands, der CONSUMENTA in Nürnberg mit rund 160.000 Besuchern. Insgesamt waren am Moststraßen-Stand vom 27. Oktober bis 4. November 15 Aussteller (Produzenten regionaler Produkte, Tourist-Services von Moststraßen-Gemeinden) mit rund 50 Mitarbeitern vertreten, darunter auch die Apfelköniginnen Carolin I. und Kerstin I. (siehe Bild). |
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Vorstand der Hesselberg AG neue gewählt
 | | v.l.n.r.: Peter Salomon, Roland Tyrolt, Monika Krebs, Frank Dommel, Andreas Fuhr, Helmut Erl |
Am 10. Oktober 2012 wählten die Mitglieder der Hesselberg AG e.V. einen neuen Vorstand.
Wiedergewählt als erster Vorsitzender wurde Frank Dommel (Dommel GmbH, Wassertrüdingen). Neuer zweiter Vorsitzender ist Andreas Fuhr (Fuhr Consulting, Wilburgstetten). Die Mitglieder bestätigten in ihren Ämtern die Schatzmeisterin Monika Krebs (Autohaus Krebs, Wassertrüdingen), Schriftführer Peter Salomon (Salomon EDV, Dürrwangen) sowie die Beisitzer Roland Tyrolt (EKSTRA, Dürrwangen), Gerhard Zäh (Zäh Gartengestaltung, Wassertrüdingen) und Helmut Erl (Reisebüro Erl, Herrieden). |
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Fränkische Mosstraße e.V. gegründet
 | | Die Vorstandschaft „Fränkische Moststraße e.V." |
Die Fränkische Moststraße hat seit dem 17. September 2012 ein weiteres wichtiges Standbein. Am Abend dieses Tages gründeten 42 Moststraßen-Akteure den Verein „Fränkische Moststraße e.V.“. Unter den Gründungsmitgliedern waren Kommunen, Mostereien und Brennereien, Vertriebsunternehmen von Obstprodukten, Obst- und Gartenbauvereine, Gastronomen und interessierte Privatpersonen.
Es ist ein wesentliches Ziel des neugegründeten Vereins, möglichst vielen Personen und Organisationen mit Bezug zur Fränkischen Moststraße die Mitarbeit zu ermöglichen, betonte der Moderator des Abends Alfons Brandl, Vorsitzender der schon seit 2004 bestehenden Interessengemeinschaft Fränkische Moststraße. Letztere ist ein Zusammenschluss von 29 Kommunen aus den Landkreisen Ansbach, Weißenburg-Gunzenhausen, Neustadt-Aisch, Donau-Ries und Schwäbisch Hall. Im Unterschied zur IG als rein kommunaler Organisation kann der Verein auch Einzelpersonen, Unternehmen und weitere Organisationen aufnehmen. Als rechtsfähige gemeinnützige Organisation kann er künftig u.a. die Nutzung des Moststraßen-Logos regeln und Spenden entgegennehmen.
Nach der einstimmigen Verabschiedung der Vereinssatzung wählten die Gründungsmitglieder einen Vereinsvorstand. Vorsitzender wurde einstimmig Robert Fischer, Bürgermeister der Gemeinde Kreßberg aus dem Landkreis Schwäbisch-Hall in Baden-Württemberg. Stellvertretender Vorsitzender wurde Hans Henninger, Bürgermeister des Marktes Flachslanden. Beide sind seit 2012 Mitglied der IG Moststraße. Zum Schatzmeister wurde Hermann Reichert gewählt, Bürgermeister der Gemeinde Wittelshofen, zur Schriftführerin Lilly Engelhard, Vorsitzende des Vereins „Naturerlebnis Kappelbuck e.V.“. Sieben Personen stellten sich zur Wahl der vier Beisitzer. Gewählt wurden Claudia Schreiber aus Schnelldorf, Michael Engelhardt aus Herrieden, Irmgard Gaab aus Burgoberbach und Reinhold Kett aus Kreßberg. Als Rechnungsprüfer bestimmten die Mitglieder Matti Müller, Bürgermeister der Stadt Oettingen im Landkreis Donau-Ries sowie Doris Danner aus Gerolfingen. |
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Moststraße um 5 Gemeinden erweitert
Die Fränkische Moststraße begann das Jahr 2012 mit einer Erweiterung und einer neu gewählten Vorstandschaft. In ihrer Sitzung im Evangelischen Bildungszentrum auf dem Hesselberg am 1. Februar lagen den bisherigen 20 Mitgliedsgemeinden die Aufnahmeanträge von fünf weiteren Gemeinden vor: Markt Flachlanden (Lkr. Ansbach) Markt Schopfloch (Lkrs. Ansbach) Gemeinde Burk (Lkr. Ansbach) Gemeinde Absberg (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen) Gemeinde Kreßberg (Lkr. Schwäbisch-Hall).
Nachdem die Bürgermeister dieser Gemeinden ihre Orte und deren Bezug zum zentralen Moststraßen-Thema „Streuobst" vorgestellt hatten, beschlossen die bisherigen Mitglieder einstimmig die Aufnahme der fünf Gemeinden in die Fränkische Moststraße. Damit ist die Fränkische Moststraße erstmals im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen und im baden-württembergischen Nachbarlandkreis Schwäbisch-Hall vertreten. Mit anderen Gemeinden in diesen Landkreisen, im Landkreis Ansbach sowie in Richtung Donau-Ries laufen derzeit Gespräche über eine mögliche Mitgliedschaft.
Im Anschluss an den Erweiterungsbeschluss wählten die Mitglieder eine neue Vorstandschaft. Der bisherige Vorsitzende, Bürgermeister Karl Engelhard aus Ehingen, kandidierte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr, der bisherige stellvertretende Vorsitzende, Bürgermeister Siegfried Heß aus Leutershausen, verzichtete zugunsten eines Neumitglieds auf eine Kandidatur. Die Versammlung wählte einstimmig als neuen Vorsitzenden Bürgermeister Alfons Brandl aus Herrieden, als stellvertretenden Vorsitzenden Bürgermeister Oswald Czech aus Schopfloch, als Kassier Bürgermeister Hermann Reichert aus Wittelshofen und als Schriftführerin Bürgermeisterin Waltraud Hüttner aus Röckingen.
Der neu gewählte Vorsitzende Alfons Brandl dankte seinem Vorgänger Karl Engelhard für dessen fast ein Jahrzehnt umfassende engagierte Arbeit für die Fränkische Moststraße. „Er ist der Vater der Moststraße", fasste er die Leistung von Karl Engelhard zusammen. Als nächste wichtige Schritte sieht Alfons Brandl die Integration der neuen Gemeinden in die bisherigen Strukturen und die Gründung eines Moststraßen-Vereins. Die bisherige IG Fränkische Moststraße als eine Vereinigung von Kommunen soll ergänzt werden um einen Verein, in dem private Akteure aktiv sind wie z.B. Obst- und Gartenbauvereine, Mostereien, Brennereien, Gastronomen und andere. |
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Band 6 der kleinen Schriftenreihe "Spuren jüdischen Lebens rund um den Hesselberg" erschienen!
Jerusalem, Sommer 2005, Freitagabend, ich sitze auf einer Mauer. Mein Blick geht in Richtung Western Wall. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit, auf den Platz strömen Männer, Frauen, Kinder, Väter und Söhne, Mütter und Töchter, Grossväter und Grossmütter. Die Männer und Knaben tragen Kippah oder Stremel und Zizit. Der Schabbat beginnt. Es ist fast schon fast ein Ritual für mich, jeden Abend während meiner Zeit in Jerusalem an den für Juden wichtigsten Ort zu kommen und einen besonderen Teil jüdischen Lebens kennenzulernen... (Auszug aus dem Begleitwort von Thomas Kleeberger, 1. Vorsitzender LAAW)...
Dieses schöne Begleitwort führt Sie im neuesten Band der kleinen Schriftenreihe hin zu den sachkundig aufgearbeiten Geschichten über das Leben und Wirken der Juden rund um den Hesselberg. Jede Zeile in diesem Buch macht deutlich, welchen wichtige Teil die Juden in der Hesselberger Geschichte einnehmen und dadurch die Hesselberger Indentität mitgeprägt haben.
In Franken und in Schwaben sind heute noch überaus reiche historische und kulturelle Zeugnisse jüdischen Lebens zu finden. Anders als im restlichen Bayern konnten Juden hier vom Frühmittelalter bis zum Nationalsozialismus ununterbrochen leben. Mit dem Buch können Sie im wahrsten Sinne auf Spurensuche gehen.
Der Leser erhält in diesem Band genaue Informationen zu sichtbaren Spuren, um vor Ort selbst bauliche und kulturelle Zeugnisse jüdischen Lebens in der Region aufsuchen zu können.
Der Band ist zweisprachig in Deutsch und Englisch verfasst. Damit erfüllt dieses Band das Streben jüdischer Nachfahren mehr zu erfahren über ihre Herkunft. Heute Leben viele dieser Nachfahren in den USA oder in Isreal. Auch ihnen möchte das Band die Gelegenheit einräumen Teile ihrer Familiengeschichte aufzufinden.
Möchten Sie ein bisschen mehr über die Inhalte erfahren, finden Sie Ausführliches unter Projekte. Weiteres zur "Kleinen Schriftenreihe" und zu den anderen erschienen Bändern bei Kultur und Freizeit.
Das 6. Band der kleinen Schriftenreihe "Spuren jüdischen Lebens rund um den Hesselberg" erhalten Sie bei der Entwicklungsgesellschaft der Region Hesselberg direkt für 12,80 EUR zzgl. 2,50 EUR Versandkosten.
Einfach eine Email an info@region-hesselberg.de oder einfach anrufen unter 09836 / 970 772. Das Buch erhalten Sie dann postwendend zugeschickt.
Ihr Arbeitskreis Jüdisches Leben rund um den Hesselberg
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